Samsara & Sir Willibald
Regina, Richard, Conrad & Peter von Fircks
4. Kapitel
Sir Willibald braut was zusammen.
Ein Hemd wird gewaschen.
Asyl in der Geisterbahn.
Samsara bereut.
Nackte Erpressung.
Entscheidung in der Geisterbahn.
Die nächsten Tage herrschte im Nebelschloss eisiges Schweigen. Niemand kommentierte Sir Willibalds Abgang. In Samsaras Abwesenheit diskutierten Ottfried und Butterpfote, ob die Reaktion des Zauberers nicht doch zu heftig war. Samsara hatte sich in sein Büro zurück gezogen und brütete dumpf vor sich hin. Sir Willibald hatte versucht auf eigene Faust mit Celthusa abzurechnen und dabei erneut den Kürzeren gezogen. Warum hatte ihm Sir Willibald nichts von seinen Plänen gesagt, ihn nicht ins Vertrauen gezogen? Was Samsara besonders schmerzte war die Tatsache, dass er es wieder einmal ausbaden durfte. Der Zauberer war immer stolz auf sein papierloses Büro gewesen. Nun waren alle Unterlagen, Formulare und Dokumente gelöscht worden und eine Unzahl von Schlachten musste im Papierkrieg neu geschlagen werden. Samsara hasste den Papierkrieg. Entsprechend düster war seine Stimmung.
Sir Willibald ging es ebenfalls sehr schlecht. Der Rauswurf aus dem Nebelschloss hatte ihn so erschöpft, dass er sich nur noch in einer dunklen Höhle verkriechen und die nächsten zweihundert Jahre durchschlafen wollte. Auf dem Parkplatz eines Gasthauses stand ein Lieferwagen, dessen Ladeklappe herunter geklappt war. Der todmüde Sir Willibald schlüpfte hinein und machte es sich auf ein paar alten Decken bequem. Als die Ladeklappe schloss, fielen ihm die Augen zu. Dass sich der LKW kurz darauf rumpelnd in Bewegung setzte, merkte er schon gar nicht mehr.
Das ehemalige Schlossgespenst war sich auch in der Not selber treu geblieben. Der Lieferwagen gehörte der örtlichen Brauerei. In deren Keller erwachte Sir Willibald einige Stunden später. Man hatte ihn für ein verflecktes Bettlaken gehalten und zusammen mit den alten Decken in einer Kellerecke abgelegt. Sogar die Kette mit der Eisenkugel war noch da. Im Schutz der Dunkelheit begab sich Sir Willibald auf eine erste Erkundungstour. In den kupfernen Braukesseln gärte das Bier. Sir Willibald füllte sich ein Glas als Probeschluck ab und war entsetzt. Das war mit Abstand dass jämmerlichste Bier, dass er je getrunken hatte. Sir Willibald beschloss zu bleiben. Er hatte sowieso nichts besseres vor und hier musste etwas geschehen.
In den nächsten Wochen erkundete Sir Willibald die Räumlichkeiten der Brauerei, bis er wusste wo der Hopfen, die Bitterstoffe, dass Malz, die Hefe und die Aromen aufbewahrt wurden. In mühsamer Arbeit begann er neue Rezepturen zu entwickeln. Sir Willibald braute ganze Nächte hindurch. Jeden Morgen fanden die Brauer Bierneuheiten in ihren Kesseln, von denen sie sich nicht erklären konnten, wie sie da hin gekommen waren. Plötzlich produzierte die Brauerei Bier mit Kirscharoma, Bananengeschmack oder einer rauchzarten Whiskeynote. An einem nasskalten Herbstmorgen fanden die Arbeiter Bier mit wohltuenden Kräuterextrakten und dem Aroma von bayrischem Blockmalz für die Erkältungszeit.
Die Geschäftsleitung suchte mit Hochdruck nach den Schuldigen. Der Chefverkäufer rief die „Bierrevolution” aus, schaltete Anzeigen und Werbespots für die neuen Sorten. Der Werbefeldzug zeigte schnell Wirkung. Die Leute fuhren auf dass neue Bier voll ab und kauften mehr davon als je zuvor. Der Absatz der Brauerei stieg sprunghaft. Die Geschäftsleitung nahm es als Wink des Himmels und gab die Suche nach dem heimlichen Braumeister auf. Die Brauerei wurde zu einer lokalen Berühmtheit.
Aber Sir Willibald wäre nicht Sir Willibald gewesen, wenn er nicht auch diesen Job über kurz oder lang vermasselt hätte. In einer stürmischen Winternacht werkelte er an einem Bier mit Marzipanaroma. Wie bei jeder Neuentwicklung war Sir Willibald auch hier zur Verkostung seiner Versuche gezwungen. Bisher hatte er die Verkostungen ganz gut im Griff gehabt, aber dieses Bier wollte einfach nicht gelingen. Zahllose Versuche musste er verkosten und wieder verwerfen. Im Morgengrauen waren das Bier und Sir Willibald fertig.
Das ehemalige Schlossgespenst lag in einem bierseligen Schlummer neben seinem Braukessel. Dort fanden ihn die Brauereiarbeiter, hielten ihn nach wie vor für ein verflecktes Bettlaken und brachten ihn, gemeinsam mit den alten Decken in die örtliche Wäscherei.
Der arme Sir Willibald musste einiges über sich ergehen lassen. Er wurde durch mehrere Kochwaschgänge gejagt, gebleicht, gestärkt und gebügelt. Erst im Auslieferungslager Wäscherei gelang es Sir Willibald unbemerkt zu entkommen.
Wieder einmal stand Sir Willibald auf der Straße. Diesmal hatte er sogar seine Kette mit der Eisenkugel verloren. Dennoch fühlte er sich frisch, schneeblütenweiß und leicht. Unsagbar leicht. In die Brauerei wollte er nicht mehr zurück. Schon beim Gedanken an Bier wurde ihm übel. Selbst Celthusa war ihm auf einmal egal. Sollte der doch machen was er wollte. Er jedenfalls wollte nur noch schlendern, einfach einen Fuß vor den anderen setzen, ohne sich Gedanken darüber zu machen, wohin ihn das führen würde.
Sir Willibald schlenderte. Am anderen Ende der Stadt stieß er auf einen Rummelplatz. Es war eine sternenklare Nacht und Sir Willibald bestaunte die verschiedenen Karusselle und Schießbuden. Auf einmal stand er vor der Geisterbahn. Sir Willibald überlegte nicht lange und schlüpfte hinein. Plötzlich hatte er das Gefühl, nach Hause zu kommen. Gleich am Eingang empfing ihn ein Skelett, es gab einen Drachen, sprechende Spinnenweben, eine Riesenspinne mit glühenden Augen, einen rauchspeienden Drachen und eine Hexe. „Wer bist Du und was willst Du?” fragte das Skelett. Sir Willibald erzählte einfach seine gesamte Geschichte. Die anderen Gespenster schwiegen berührt. „Er braucht Hilfe” , sagte die Riesenspinne mit den glühenden Augen. „Was er vor allem braucht ist Nachhilfe” , entgegnete die Hexe. „Bleib bei uns” , schlug das Skelett vor. „Wir sind eine lustige Truppe.” „Sehen - gucken - lernen” , raschelten die sprechenden Spinnenweben. „Ruhe!” , rief sie die Riesenspinne mit den glühenden Augen zur Ordnung. „Regel Nummer eins”, sagte sie an Sir Willibald gewandt, „Schaffe Dir nie sprechendes Werkzeug an. Es nervt.” „Nervt, nervt ...”, raschelten die sprechenden Spinnenweben.
Sir Willibald blieb in der Geisterbahn. Zum ersten Mal in seinem Gespensterleben machte es ihm Spaß etwas zu lernen. Schritt für Schritt brachten ihm das Skelett, die Riesenspinne mit den glühenden Augen, der rauchspeiende Drache und die Hexe alles bei, was sie selber konnten und das war eine Menge. Sir Willibald war sich nun ganz sicher, dass er ein ordentliches Gespenst werden wollte. Nur wenn er an Samsara, Ottfried, Butterpfote und das Nebelschloss dachte, fühlte er einen ziehenden Schmerz in seiner Brust.
Samsara saß inzwischen zusammen mit dem dicken Frosch Ottfried und dem Drachen Butterpfote in seiner Schlossküche und langweilte sich genau so wie er sich gelangweilt hatte, bevor Sir Willibald sein Leben durcheinander brachte. Außerdem hatte ihm seit Sir Willibalds Abgang schon fünfmal der Blitz in die Hütte geschlagen, was Samsaras Laune auch nicht gerade verbesserte. Immerhin war er inzwischen so weit, dass er mit Butterpfote und Ottfried über dass ehemalige Gespenst sprach. „Am meisten ärgert mich, dass ich nicht weiß wo er ist” sagte er zum dicken Frosch Ottfried. Der dicke Frosch Ottfried seufzte. „Mich ärgert am meisten, dass ich mich nie richtig über ihn ärgern konnte und ich habe es weiß Gott wirklich probiert.” Samsara lächelte schmerzlich. „Ich weiß. Teufel auch, ich hätte ihn nicht einfach so fortjagen dürfen.” „Hoffentlich geht es ihm gut, dort wo er jetzt geht”, mischte sich der Drache Butterpfote ungewohnt philosophisch ins Gespräch.
Gemeinsam grübelten die drei Freunde, wie sie Kontakt zu Sir Willibald aufnehmen konnten, fanden aber keine verwertbare Idee. An einem besonders trostlosen Tag klopfte die alte Nebelkrähe gegen das Fenster der Schlossküche und stellte Samsara einen Brief zu. Neugierig öffnete der Zauberer das Kuvert. Während den Brief las, stieg ihm die Zornesröte ins Gesicht.
Hallo Samsara,
ich habe Dich schon länger im Visier meines Fernrohrs. Es war sehr dumm von Dir diesen Schwachkopf Sir Willibald aufzunehmen. Fast hätte er es geschafft, meine Geschäfte ernsthaft zu stören. Er hat versucht sich in mein Computersystem zu hacken um mich auszuspionieren. Anzeigen wollte er mich beim Großen Gespensterrat, weil ich kein ausgebildetes Gespenst sei, sondern nur ein abgehalfterter Piratenkönig. Ausgebildet ... ausgebildet ... überall höre ich immer ausgebildet ... ich dagegen praktiziere und das gar nicht mal schlecht! Meine Spione haben mir berichtet, dass Du diesen Volltrottel rausgeschmissen hat. Das ist ja schon mal was und weil Du endlich mal was richtig gemacht hast, will ich mal nicht so sein. Du bekommst Deine Unterlagen und Dokumente von mir zurück. Allerdings will ich dafür Deine Lure haben. Ich plane nämlich geschäftlich zu expandieren. Solltest Du nicht mitspielen zeige ich Deine Buchführung dem Finanzamt. Bin gespannt, wie Du dem die erklärst. Wir treffen uns morgen um Mitternacht auf dem Rummelplatz. Du bringst die Lure mit und ich Deine Unterlagen. Keine faulen Tricks. Ich warte an der Geisterbahn. Man will ja schließlich unter Seinesgleichen bleiben. Also, keine Diskussion, keine Verhandlung, dies für das. Sei pünktlich.
Celthusa
Samsara schlug die Hände vor dem Gesicht zusammen. „Was für ein Elend”, stöhnte er. Der dicke Frosch Ottfried lief vor Zorn rot an. „Nackte Erpressung!” , zeterte er. Samsara hockte zusammengesackt auf seinem Stuhl. „Wir müssen drauf eingehen”. Ottfried starrte ihn an. „Die Buchführung?”, fragte er schrill. „Die Buchführung” , seufzte Samsara dumpf. „Besser gesagt, weniger die Buchführung, als viel mehr die Fragen, die das Finanzamt nach deren Lektüre zweifellos haben wird.”
Den Rest des Tages verbrachten die drei Freunde damit, die Lure sauber zu machen und sie für den Transport zu verpacken. Der Drache Butterpfote stöhnte. „Wir haben die doch schon seit Jahrhunderten nicht mehr gebrauchen können. Was um alles in der Welt will denn Celthusa damit?” Samsara lachte bitter. „Typen wie dieser Celthusa können immer alles irgendwie gebrauchen. Leider nur in ihrem Sinne und damit nicht zum Guten.”
Sie erreichten den Rummelplatz kurz vor Mitternacht. Vorsichtig pirschte sich Samsara an die Geisterbahn heran. Tatsächlich, Celthusa stand vor dem Eingang, immer noch in seinem langen, blauen Piratenmantel und den klobigen Stiefeln mit den messerstarrenden Schäften. Als Gespenst war der ehemalige Piratenkönig nur noch ein Skelett. In der linken Knochenhand hielt er eine silberne Diskette, in der rechten eine doppelläufige Pistole. Samsara trat an ihn heran. „Hier bin ich”, sagte er tonlos. Celthusa näherte sich und legte prüfend seinen Schädel schief. „Wo ist die Lure?” Samsara gab Ottfried und Butterpfote einen Wink, die ebenfalls kurz mit der Lure aus dem Schatten traten. Celthusa nickte.
Plötzlich schob sich eine dunkle Wolke vor dass Mondlicht. Samsara schloss die Augen und konzentrierte sich wie nie zuvor in seinem Leben. „Regne!”, flehte er stumm. Der Zauber gelang. Von einer Sekunde auf die andere goss es wie aus Eimern. „Die Lure darf nicht nass werden” , schrie Samsara. „Schafft sie in die Geisterbahn!” Ottfried und Butterpfote verschwanden mit ihrer wertvollen Fracht im Inneren der Bahn. Celthusa hechtete hinterher. „Keine Spielchen!”, schrie er.
Samsara erreichte das Innere der Bahn als letzter. Es dauerte eine Weile bis sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnten, aber dann sah er die Gespenster. Allen voran marschierte ein Skelett. Es ging direkt auf Celthusa zu. Der versuchte zurückzuweichen, aber in seinem Rücken hatte sich bereits die Riesenspinne mit den glühenden Augen positioniert. Celthusa stieß einen gellenden Schrei aus und Samsara wurde schlagartig klar, dass der ehemalige Piratenkönig panische Angst vor Spinnen hatte. „Hallo Celthusa”, begrüßte ihn das Skelett. „So sieht man sich wieder. Du hast wirklich Nerven hier aufzukreuzen.” Celthusa blickte wild um sich. „Johannson ... mein erster Maat? Aber Du .... ich dachte ....” Er brach ab. Der ehemalige Maat lachte. „Du dachtest wohl ich sei im Meer geblieben, nachdem Du mich damals über Bord geworfen hast? Irrtum mein Lieber, Du hast mir Unrecht getan und deshalb bin ich nun ein Gespenst wie Du. Was soll ich nur mit Dir machen? Am besten ich überlasse Dich unserer Spinne. Sie soll Dich in ein feines Netz einspinnen und in der hintersten Ecke der Geisterbahn ablegen, möglichst für immer.” Die Spinne machte einen Schritt auf Celthusa zu und legte ihm eines ihrer haarigen Beine über die linke Schulter. Celthusa kreischte gellend auf.
„Ich würde diese Idee durchaus begrüßen!” Sir Willibald schwebte aus dem Hintergrund heran. „Du dachtest wohl, ich sei in dem unterirdischem Kerker geblieben, in dem Du mich hast verhungern lassen? Irrtum mein Lieber.” Er nickte der Spinne zu. Die legte ein zweites Bein über die linke Schulter des erneut aufschreienden Celthusa.
Sir Willibald blickte zum Eingang und blieb wie vom Donner gerührt stehen. „Samsara” , stammelte er. Auch dem Zauberer stockte der Atem. „Sir Willibald, mein Gott, Du bist es wirklich ...” Beide fielen sich in die Arme und riefen gleichzeitig: „Es tut mir leid!”
Ottfried und Butterpfote gesellten sich zu den beiden. Sir Willibald freute sich wie ein Schneekönig. Endlich erstrahlte auch sein Hemd in dazu passender Farbe und Frische. „Ich wurde gewaschen, weißt Du” , vertraute er Samsara an. Der Zauberer sah Samsara tief in die Augen. „Willst Du nicht wieder aufs Nebelschloss kommen? Nicht als Schlossgespenst, sondern als Freund?” Sir Willibald machte vor Freude einen kleinen Hopser. Dann wurde er aber sofort wieder nachdenklich. „Ja, aber braucht ihr denn keinen Blitzableiter mehr?” Der dicke Frosch Ottfried schnippte mit den Fingern. „Entschuldigt wenn ich mich einmische, aber ich habe eine Lösung für unser Blitzableiterproblem gefunden. Celthusa hat einen dicken türkischen Krummsäbel an seinem Gürtel hängen, der gibt einen viel besseren Blitzableiter ab als Sir Willibalds Eisenkugel. Celthusa können wir auf dem Nebelberg nicht gebrauchen aber seinen Säbel würde ich mitnehmen. Sie gestatten, Herr Celthusa?” Die Spinne legte ein drittes Bein um Celthusas Hüfte. Celthusa gestattete. Der dicke Frosch Ottfried zog ihm den Säbel vom Gürtel und überreichte ihn Samsara. „So, dass wäre es im Groben und Ganzen” , meinte er. „Die Lure nehmen wir wieder mit, wenn's Recht ist.” Samsara wandte sich an die Riesenspinne mit den glühenden Augen. „Was machen wir mit dem da?” Er zeigte auf den zitternden Celthusa. „Nichts einfacher als das. Im Hafen liegt ein Schiff, das in einer Stunde nach Nirgendwo ausläuft. Ein echter Seelenverkäufer. Genau das richtige für einen alten Piraten.” Die Spinne kicherte. „Verlasst euch auf mich. Ich lasse ihn erst los, wenn er an Bord ist.” Alle jubelten. Die Spinne machte sich unter dem Beifall aller mit ihrem Gefangenen auf den Weg zum Hafen.
Sir Willibald gab sich einen Ruck. „Ich würde gern wieder auf dem Nebelschloss wohnen.” Er holte tief Luft. „Aber ich brauche auch die Geisterbahn. Ihre Bewohner sind meine Freunde. Sie haben mir geholfen, als es mir schlecht ging, ohne zu fragen warum sie es überhaupt tun sollen oder was es Ihnen bringt. Jetzt gehöre ich zu Ihnen und ich kann und werde sie deshalb auch nicht hängen lassen. Verstehen Sie das, Meister Samsara?”
Der Zauberer nickte. Sichtlich erleichtert fuhr Sir Willibald fort: „Wie wäre es, wenn ich in der Geisterbahn arbeite und auf dem Nebelschloss wohne?” Samsaras Gesichtszüge hellten sich auf. „Donnerwetter .... Sir Willibald ... Du bist erwachsen geworden!”
Mehr gab es in der Tat nicht zu sagen.