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Große Adventure Bewertung

Bewertungen für Transarctica


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Anzahl Bewertungen: 2

Sebastian Geist
Ich kenne es hab es ne ganze Weile lang gespielt, dann aber irgendwann aufgegeben, nachdem ich fast keien gegnerischen Züge mehr hatte, und auch nicht wusste wie es weitergehen soll.
Aber an sich wirklich mal ne lustige Idee, besonders das das Geld gleichzeitig Heizmaterial ist :)
Sebastian Weiser
Kein reinrassiges Adventure, ich erwähne es hier nur in der Hoffnung, jemanden zu finden, der es ebenfalls kennt, oder jemanden zu animieren, es kennenlernen zu wollen. ;-)
Es spielt in der Zukunft, einer eher düsteren Zunkunft, denn der nukleare Winter ist eingetreten (soll heißen: die Erde ist komplett mit Schnee und Eis bedeckt, die Tiefsttemperaturen im heutigen Deutschland sind geradezu sommerlich im Vergleich zu den dortigen Höchsttemperaturen).
Die Versorgung der großen Städte wird mit Zügen sichergestellt, die nahezu alle einem großen Unternehmen gehören. Nur ein Zug, der nebenbei aber auch der stärkste ist, die Transarctica, ist unabhängig. Man selber spielt den Besitzer (Zugführer?), der nie den Zug verlässt, so dass man auch sagen könnte, man spielt den Zug. Auf den ersten Blick scheint es eine Wirtschafts-Sim zu sein, denn man fährt von Stadt zu Stadt um dort Waren zu kaufen und zu verkaufen. Von dem Geld kann man sich dann mehr Güterwaggons leisten. Hinzu kommen dann noch Kämpfe, denn irgendwie gefällt dem erwähnten Unternehmen nicht, dass da jemand dem Monopol entgegensteht. Diese sind in Echtzeit und darum vieleicht nicht das richtige für einen typischen Adventurer, man kann sie aber am Anfang des Spieles abschalten, dann werden die Kämpfe vom Computer ausgewürfelt. Neben den Handels-Kreuzungen gibt es dann auch noch einige Städte, in denen man nur sich die gerade kursierenden Gerüchte anhören oder Meldungen in der Zeitung lesen kann (anscheinend sind diese aber das ganze Spiel fest, so dass da nicht so viel zu erkunden ist), und damit beginnt dann der Adventure-Teil. Da ist z.B. der Himalaya (sp?), der angeblich so steil ist, dass selbst die Transarctica dort nicht hochfahren kann - oder geht das doch irgendwie? Oder der Einsiedler, der
den Zugang zu seinem Idyll (ein Ort, an dem es bis zu -10°C werden kann!) zerstört hat - kommt man da doch irgendwie hin? Oder die Sache mit dem Ungeheuer Nessy, von dem der Betrunkene erzählt.